Kauf eines neuen Kühlfahrzeuges

Ein großer Teil des in den Glashäusern und auf dem Freiland vom Ökohof erzeugten Gemüses wird über Naturkostgroßmärkte in Oldenburg und Bremen verkauft. Um den Kunden weiterhin frische Waren anzubieten, wurde der Kauf eines Kühltransporters notwendig. Dessen Finanzierung wurde jetzt durch Spenden und über Rücklagen des Sozialen Ökohofs möglich. Weitere Informationen in einem Artikel in der Ems-Zeitung von Klaus Dieckmann

An der Schlüsselübergabe nahmen teil (siehe Foto in der Ems Zeitung - von links): Ingo Bruns (Geschäftsführer der Firma Bartels), Bernhard Jordan (Geschäftsführer beim Ökohof), Andreas Stricker (Vertriebsleiter der Fa Bartels), Alois Bamming (Kassenwart beim Ökohof), Markus Rönnspies (Mitarbeiter beim Ökohof), Dr. Andreas Menger (Geschäftsführer beim Ökohof), Dr. Ursula Küppers (Schriftführerin beim Ökohof), Pastor Gerrit Weusthof, Winfried Nehe (Vorsitzender beim Ökohof)

 

Der Soziale Ökohof ist Mitglied bei Bioland

  Der Bioland Verband setzt sich für eine Förderung und Weiterentwicklung des organisch-biologischen Landbaus ein. Die Mitgliedsnummer des Sozialen Ökohofsist DE-Öko-006. Alle Produkte des Sozialen Ökohofs werden nach den Richtlinien des Bioland Verbandes erzeugt.
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Der Ökohof ist eine staatlich anerkannte Werkstatt für Menschen mit Behinderungen

Seit 2004 ist der Ökohof als WfbM anderkannt. In dieser Werkstatt arbeiten etwa 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Produktionsbereich erstreckt sich auf gärtnerische und landwirtschaftliche Erzeugnisse nach BIOLAND-Richtlinien. Weiterhin werden Auftragsarbeiten im Garten- und Landschaftsbau durchgeführt. Foto: U. Müller

Schulobstprogramm: Ökohof beliefert Grundschulen mit frischem Obst und Gemüse

Eine ausgewogene und gesundheitsfördernde Ernährung ist für das Wachstum und für den Lernerfolg von Kindern unerlässlich. Im Rahmen des EU-Schulobst- und –gemüseprogramms können Schüler an Grundschulen in jeder Woche an drei Tagen rund 100 g kostenlos frisches Obst oder Gemüse erhalten. Der Soziale Ökohof ist vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz als Lieferant zugelassen worden. Im Umkreis von Papenburg nehmen bereits 18 Schulen an dem Schulobstprogramm teil.
Weitere Informationen über das Programm und die teilnehmenden Schulen Foto: A. Bamming