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                     Xenox auf den Ökohof

 

 Das Bundesprogramm XENOS integriert Aktivitäten gegen Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus in arbeitsmarktbezogene Maßnahmen an der Schnittstelle zwischen (Berufs-)Schule, Ausbildung und Arbeitswelt. Abgeleitet vom altgriechischen xénos - der Fremde, der Gastfreund - steht der Name des Programms für Toleranz, Weltoffenheit und zivilgesellschaftliches Engagement.
Im
Rahmen dieses Programms fördert der Soziale Ökohof Jugendliche und junge Erwachsene, deren Zugang zu Schule, Ausbildung  Arbeitsplatz erschwert ist.

 

Seit dem 1. Februar arbeiten auf dem Ökohof Frau Susanne Elting  und Herr Jörg Stiewe im neuen Projekt Xenos  2. In diesem Projekt steht die Berufsorientierung für Förderschüler der  hiesigen Schulen im Mittelpunkt. Als ein Schwerpunkt der Projektskizze wird der Öffentlichkeitsarbeit ein großer Platz eingeräumt.

 

 

Weitere Informationen zu  

 

  XENOS - Teil des Europäischen Sozialfonds
 
XENOS am Ökohof in der Presse
  Projektergebnis zum Gartenbau