Der Ökohof ergänzt seinen Fahrzeugpark

Der Ökohof hat sich für dieses Jahr vorgenommen, den Fahrzeugbestand zu erneuern, um neuere Sicherheitssysteme für den Personentransport vorhalten zu können. Darüber hinaus soll dadurch die Freude der Fahrer an Ihrer ehrenamtlichen Arbeit unterstützt werden.

Auf dem Foto (von links) A. Bamming, Pastor G. Weusthof, G. Helmers, St. Schwarte, W. Nehe, Herr Runde, N. Konen, B. Jordan, Herr Neumann, W. Campen (Foto: Sozialer Ökohof)

Teilweise finanziert durch  die gezielten Spenden aus Anlass des Weihnachtsfestes 2015 konnte die Umsetzung dieses Zieles nun realisiert werden. Auch das Autohaus Gebr. Schwarte, Papenburg, trug zur Finanzierung bei. Bei der Übergabe der Fahrzeuge dankte der Vorsitzende Winfried Nehe allen, die den Kauf der Fahrzeuge ermöglicht haben. Er bat Herrn Runde, der als Vertreter der Fahrer zur Fahrzeugübergabe erschienen war, den 35 ehrenamtlichen Fahrern die Anerkennung und den großen Dank von der Leitung des Sozialen Ökohofes zu übermitteln. Pastor Gerrit Weusthof segnete die beiden Fahrzeuge.    mehr

Ökohof als Demonstrationsbetrieb anerkannt

 

Das  Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau ein Netzwerk von Demonstrationsbetrieben eingerichtet. In dieses Netzwerk können ökologisch wirtschaftende Betriebe aufgenommen werden, die sich für interessierte Verbraucher, Fachleute etc. öffnen und dementsprechend Veranstaltungen anbieten (Hoffeste, Führungen, Veranstaltungen für Kindergruppen). Der Soziale Ökohof ist kürzlich in dieses Netzwerk von 241 Betrieben aufgenommen worden. Darüber freuen sich der Vorstand, die Geschäftsführung und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Ökohof sieht dies als eine Anerkennung seiner Öffentlichkeitsarbeit und Bildungsmaßnahmen zum Schutz der natürlichen Ressourcen an.

www.demonstrationsbetriebe.de

„Von kleinen Gemüseforschern und glücklichen Hühnern"

Dies ist der Titel eines großen Beitrages über den Sozialen Ökohof im Magazin „use Land + Lüü an Ems – Vechte – Hase“ in der Ausgabe Frühjahr 2016.

 

Der Bericht spannt einen Bogen von der Gründung des Sozialen Ökohofs im Jahr 1989 bis heute und beleuchtet, wie „ökologische Grundsätze bei der Erzeugung von Nahrungsmitteln mit der Einbindung von Menschen mit Behinderung und der Beschäftigung von langzeitarbeitslosen Menschen“ miteinander kombiniert worden sind. Detailreich und sehr lebendig beschreibt der Autor Hardy Klein das Konzept und dessen Umsetzung. Etliche Fotos von Mario Korte machen das Geschehen auf dem Hof anschaulich. Foto: Sozialer Ökohof

Hier geht’s zum Beitrag.

Informationen zum Magazin use.

Das Heft „ use“ kann im Bioladen erworben werden. Es kostet 4,50 €.

Der Ökohof ist Mitglied bei Bioland

  Der Bioland Verband setzt sich für eine Förderung und Weiterentwicklung des organisch-biologischen Landbaus ein. Die Mitgliedsnummer des Sozialen Ökohofsist DE-Öko-006. Alle Produkte des Sozialen Ökohofs werden nach den Richtlinien des Bioland Verbandes erzeugt.
Hier geht's zu Bioland

 

Der Ökohof ist eine staatlich anerkannte Werkstatt für Menschen mit Behinderungen

Seit 2004 ist der Ökohof als WfbM anderkannt. In dieser Werkstatt arbeiten etwa 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Produktionsbereich erstreckt sich auf gärtnerische und landwirtschaftliche Erzeugnisse nach BIOLAND-Richtlinien. Weiterhin werden Auftragsarbeiten im Garten- und Landschaftsbau durchgeführt. Foto: U. Müller

Schulobstprogramm: Ökohof beliefert Grundschulen mit frischem Obst und Gemüse

Eine ausgewogene und gesundheitsfördernde Ernährung ist für das Wachstum und für den Lernerfolg von Kindern unerlässlich. Im Rahmen des EU-Schulobst- und –gemüseprogramms können Schüler an Grundschulen in jeder Woche an drei Tagen rund 100 g kostenlos frisches Obst oder Gemüse erhalten. Der Soziale Ökohof ist vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz als Lieferant zugelassen worden. Im Umkreis von Papenburg nehmen bereits 18 Schulen an dem Schulobstprogramm teil.
Weitere Informationen über das Programm und die teilnehmenden Schulen Foto: A. Bamming